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In ihrem ätherischen Öl als Kommunikationsmittel speichert die Pflanze ihre Wesensinformation. Solche Duftbotschaften finden über die sinnliche Wahrnehmung des Men­schen, dem Geruchssinn, ihren Weg direkt in das limbische System; dieser Bereich im Gehirn ist Schaltzentrale unserer Emotionen und gefühlsbedingten vegetati­ven Reaktionen. Aus dieser Region kommt eine Antwort, die „mag ich" oder „mag ich nicht" lauten kann. 

Düfte transportieren auf wunderbare Weise Erinnerungen und Erfahrun­gen. Gefühlsbilder tauchen auf und vegetative Prozesse, Herzschlag, Blutkreis­lauf, Atmung, Muskulatur werden beeinflusst. Im Unbewussten gespeicherte Information wird von Düften aktiviert.

Da unser Verstand von all diesen Prozessen weitestgehend ausgeschlossen bleibt, wird uns über die Berührung durch einen Duft ein Stück mental unge­filterter Wahrheit über uns selbst vermittelt. Daraus leitet sich ab, dass der Kon­takt mit der Pflanze auch eine regulierende Wirkung auf die verschiedenen Ebenen der menschlichen Befindlichkeit haben kann.

Jede Aromapflanze hat ein Artverhalten (Bio-Strategie), eine Auswirkung auf die menschliche Be­findlichkeit und ein Erscheinungsbild (Signatur). Aus diesen Faktoren und der elementaren Zuordnung im archetypischen Duftkreis ergeben sich sehr deutli­che Bezüge.

Das Enneagramm - die neun Zahlen des Lebens- ist ein System, in dem die Persönlichkeit des Menschen in neun Wesenstypen unterteilt wird. Über das Enneagramm ergibt sich eine Entsprechungsebene zwischen Pflanze und Mensch. Diese Verbindung wird über die Pflanzenbotschaft defi­niert und lässt sich in Beziehung zu den Enneatypen über die Resonanz auf den Dufteindruck einsetzen, um tiefere Zustände zu spiegeln.