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Aromatherapie - die „Behandlung mit Duftstoffen“ -  ist ein Zweig der Kräutermedizin, in dem konzentrierte pflanzliche Bestandteile, die ätherischen Öle, zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts des gesamten Menschen verwendet werden. Duftende Essenzen, Salben und Öle wurden von allen antiken Völkern in reichem Mass verwendet. 

Aromatherapie konzentriert sich nicht in erster Linie auf die Heilung von Krankheiten, sondern vielmehr auf den ganzen Menschen. Ihr wichtigstes Ziel ist es, Geist und Körper zu entspannen, Schmerzen zu lindern und die körperlichen Systeme zu harmonisieren, um dem Körper die besten Voraussetzungen für eine Heilung zu bieten.

Zu empfehlen ist sie neben der Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens bei stress- und angstbedingten Beschwerden, muskulären und rheumatischen Schmerzen, Verdauungsproblemen, Beschwerden im Klimakterium, Schlaflosigkeit und Depressionen.

Duftstoffe haben über unser Riechhirn direkten Zugang zum limbischen System und dem Hypothalamus, rufen Stimmungen hervor und setzen körperliche Reaktionen in Gang (z. B. Atmung und Kreislauf, Durchblutung der Haut). Sie haben eine deutliche Wirkung auf das Nervensystem und stärken damit auch das Immunsystem.